Referent


Luigi Boscolo, MD - Mailand, Italien


Seit 1980 Co-Leiter des Centro Milanese di Terapia Sistemica (zusammen mit Gianfranco Cecchin†), weltweite Lehrtherapeutentätigkeit.

1975 - 1980: Systemische Periode i.S. Batesons

1971 - 1975: Strategische Periode (Palo Alto)

1967 - 1970: Psychoanalytisch-familientherapeutische Periode.

1967: Rückkehr nach Italien, Psychoanaltyische Praxis und Gründung des Familientherapeutischen Teams mit Mara Selvini.

1961 - 1967: Ausbildung zum Psychiater und Psychoanalytiker in New York.

1960: Beendigung des Studiums der Medizin und Pädiatrie an der Universität Padua.


Internet  http://www.centromilaneseterapiasistemica.it


Tagungsbeitrag


Dialogisieren als Geschichten erzählen


In den letzten Jahren hat Luigi Boscolo sich mit Patienten auseinandergesetzt, die als «schwierig» angesehen werden und die teilweise als «psychotisch» diagnostiziert wurden. Oft ist diese Diagnose gleichbedeutend mit «schwieriger Kommunikation zwischen Klienten und Therapeuten». In diesem schwierigen Kommunukationskontext hat Boscolo festgestellt, dass Geschichten erzählen zu dramatischen Verbesserungen führen kann.

Boscolo berichtet von seinen Erfahrungen, stellt Fallsbeispiele vor und bettet diese in einige theoretischen Überlegungen ein.



Sprache: englisch (mit Übersetzung deutsch/spanisch)



Bücher

2000. Systemische Einzeltherapie (mit Paolo Bertrando).


1997. Familientherapie, Systemtherapie: Das Mailänder Modell. Theorie, Praxis und Konversationen (mit Gianfranco Cecchin, Lynn Hoffman und Peggy Penn).


1994. Die Zeiten der Zeit (mit Paolo Bertrando).


1992. Paradoxon und Gegenparadoxon (mit Selvini Palazzoli, Checchin und Prata).

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